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Ausstellungen

Im Rahmen ihrer Arbeit gegen Rechtsextremismus setzt die Friedrich-Ebert-Stiftung auch Ausstellungen ein, die entweder von ihr selbst oder in Kooperation mit der FES von einer Partnerorganisation entwickelt wurden und zur Nutzung angeboten werden. Verschiedene Arbeitseinheiten der Friedrich-Ebert-Stiftung greifen auf diese Weise historische wie aktuelle Erscheinungsformen und Entwicklungen des Rechtsextremismus auf und zeigen Möglichkeiten der Gegenwehr und des Engagements für Demokratie.

Ausstellungen der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Thematik Rechtsextremismus

Tafel 1 der AusstellungDie Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" der Friedrich-Ebert-Stiftung

Diese Ausstellung richtet sich vor allem an eine jugendliche Zielgruppe im Alter zwischen 14 und 19 Jahren und wird Schulen, Jugendclubs, öffentlichen Einrichtungen und interessierten anderen Institutionen kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf mobilen Roll-Ups wird die Funktionsweise einer demokratischen Gesellschaft erläutert und dazu eingeladen, über den Wert der Demokratie nachzudenken. Die Ausstellung zeigt Menschenrechte und demokratische Prinzipien als Grundlage jeder humanen Gesellschaft und erläutert im Gegensatz dazu die rechtsextreme Ideologie, in der genau diese Werte abgelehnt und angefeindet werden.
Außerdem regt die Ausstellung dazu an, bestimmte Themen vertiefend zu bearbeiten: z.B. rechtsextreme Gewalt und Organisationen, aber auch Jugendkultur und die Verbreitung rechtsextremer Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft.

Die Ausstellung existiert in verschiedenen regionalen Varianten, die Weiterentwicklungen einer ersten Ausstellung des Julius-Leber-Forums der FES in Hamburg 2006 sind. Neben den allgemeinen Tafeln beschäftigt sich jeweils eine regionale Tafel mit der spezifischen Situation in dem einzelnen Bundesland. Gestalterisch im Mittelpunkt steht ein Tisch - als Ort der Kommunikation, um den herum sich Menschen versammeln: Familienmitglieder berichten einander ihren Tag, Konferenzen werden abgehalten, Argumente ausgetauscht, Schularbeiten erledigt, die Zeitung ausgebreitet, Bücher aufgeschlagen und Dinge abgelegt. Dieser Tisch könnte überall stehen...
Nähere Informationen zu den regionalen Ausstellungen finden Sie hier.


 


Titelblatt des AusstellungsflyersBayernforum München
Rechtsradikalismus in Bayern
Demokratie stärken - Rechtsradikalismus bekämpfen

Die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern. Demokratie stärken - Rechtsradikalismus bekämpfen" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung will mit den 2013 aktualisierten Schautafeln informieren und aufklären, aber auch zum demokratischen Engagement und zur Auseinandersetzung vor Ort motivieren. Die Ausstellung besteht aus 17 Schaubildern und kann von Bildungseinrichtungen, Institutionen, Vereinen, Initiativen und Aktionsgruppen beim BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung kostenlos ausgeliehen werden.

Nähere Informationen finden Sie hier.


 


Grafik Ausstellungsflyer Wanderausstellung
Opfer rechter Gewalt seit 1990

»Opfer rechter Gewalt« ist eine Wanderausstellung von Rebecca Forner und der Opferperspektive e.V. in Kooperation mit dem Projekt "Gegen Rechtsextremismus" der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Ausstellung dokumentiert das Bild, das sich die Gesellschaft von den Opfern rechter Gewalt gemacht hat: Manche Fälle führten zu öffentlicher Empörung oder waren Anlässe politischer Kontroversen; von vielen der Toten jedoch wurde nie ein Foto veröffentlicht, von manchen noch nicht einmal ihr Name. 2012 wird die Ausstellung nochmals ergänzt und aktualisiert. Mehr Informationen finden Sie im Flyer zur Ausstellung und hier im Internet.


 


Titelbild des AusstellungsflyersNein zu Hitler!
Sozialdemokratie und Freie Gewerkschaften in Verfolgung, Widerstand und Exil 1933 - 1945

Diese Wanderausstellung entstand 2008 anlässlich des 75. Jahrestages der "Machtergreifung" durch die Nationalsozialisten 1933. Sie erinnert an den sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Widerstand und an die Verfolgung, der die Mitglieder beider Organisationen im "Dritten Reich" ausgesetzt waren.

Mehr Informationen finden Sie im Flyer zur Ausstellung und hier im Internet.