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Veranstaltungen

Kalender mit markiertem Datum

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über sämtliche Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Rechtsextremismus. Weitere Informationen zu Inhalten und Anmeldung entnehmen Sie bitte den Auflistungen.
Die Dokumentationen der Veranstaltungen in Berlin sind unter Archiv zu finden.


 

Veranstaltungen im Rückblick

Miteinander reden statt übereinander klagen!
Eine alternative Talkshow zu Politikverdrossenheit
#FESWMR

am 22. Juni 2016, 19.00 Uhr in Haus 1 der Friedrich-Ebert-Stiftung

Woher kommt das Misstrauen, manchmal sogar die Verachtung, gegenüber Politikerinnen und Politikern? Welche konkrete Erwartungen bestehen in der Bevölkerung und umgekehrt bei ihren Repräsentanten? Wie lässt sich mehr wechselseitiges Verständnis etablieren? Wie kann Politik, insbesondere auch die politische Kommunikation, besser werden?

Wir redeten miteinander, statt übereinander zu klagen. Und wir haben versucht, einen Beitrag zu leisten, dass neues Vertrauen durch eine neue Diskussionskultur entsteht.

Sie waren herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Entweder vor Ort in der Friedrich-Ebert-Stiftung oder online auf www.sagwas.net
Mehr Informationen finden Sie hier im Programm.

Den Mitschnitt der Veranstaltung können Sie auch hier direkt auf YouTube aufrufen.


EUROPE CALLING
Demokratisches Europa - von rechts ausgebremst?

Donnerstag, 16. Juni 2016, 17.15 Uhr
Künstlerverein Malkasten e. V., Jacobistr. 6a
40211 Düsseldorf

Die demokratischen Grundwerte Europas geraten vielerorts in Bedrängnis: Angriffe auf die Meinungs- und Pressefreiheit, Re-Nationalisierung und Abschottung zeichnen sich in vielen Mitgliedstaaten der EU ab, rechtspopulistische Parteien und anti-europäische Positionen prägen verstärkt die Debatte über die Zukunft der Europäischen Union. Gerade für die Generation junger Europäer_innen, die Europa als friedlich, offen und vielfältig kennen, sind diese Entwicklungen alarmierend. Wir möchten daher mit Ihnen und Euch über Demokratie in Europa sprechen: Welche Chancen bringt eine offene und vielfältige EU gerade für junge Menschen? Wie kann das Vertrauen in Solidarität und Demokratie in Europa wieder wachsen? Wie kann die Europäische Union demokratisch handlungsfähig bleiben? Wie kann rechtspopulistischen Gruppen und europafeindlichen Positionen begegnet werden?
Weitere Informationen finden Sie hier im Programm.


Verdruss und Feindseligkeit
Zunehmender Rechtsextremismus und -populismus in der Mitte der Gesellschaft

15. Juni 2016, 19.00 Uhr
Showbühne Mainz

Die Schlagzeilen der Medien waren in der letzten Zeit bestimmt von schwierigen Themen: Die globale Finanzmarktkrise, eine zunehmende Erosion der europäischen Wertegemeinschaft, wachsende internationale Konflikte und eine große Flüchtlingsbewegung. All dies zusammen, vor allem aber der Zustrom vieler Menschen, die in Deutschland im letzten Jahr Schutz vor Krieg, Terror und extremer Armut gesucht haben, befeuerte die Existenzängste vieler Menschen.
Weitere Informationen finden Sie hier im Programm.


Antidiskriminierung als Fankultur - Fußball gegen Rechts

Konferenz am 8. Juni 2016 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

Zwei Tage vor Beginn der Europameisterschaft in Frankreich hat das Projekt "Gegen Rechtsextremismus" der Friedrich-Ebert-Stiftung dazu eingeladen, über demokratische Fankultur und Integration durch Fußball zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, was Anhänger, Vereine und Bildungsinitiativen leisten können, damit Diskriminierungen - ob offen oder verdeckt - möglichst gar nicht erst entstehen.
Mehr Informationen finden Sie hier im Programm.


WHITE SHADOW - A Ritual Encounter
Aufführung am 11. April 2016 am Staatstheater Braunschweig im Rahmen der Themenwoche INTERKULTUR #5

In Kooperation mit dem dem FES-Landesbüro Niedersachsen
Weitere Informationen finden Sie hier.


Umschlagansicht der Publikation

Andreas Zick | Beate Küpper
Wut, Verachtung, Abwertung

Rechtspopulismus in Deutschland

Pressekonferenz am Montag, 30.11.2015, 11.00 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Pressemitteilung

Online-Debatte auf www.sagwas.net
am 30.11.2015, 19.00-20.30 Uhr
Mit den Bundestagsabgeordneten Susann Rüthrich, Svenja Stadler und Lars Castellucci sowie Prof. Beate Küpper und Prof. Andreas Zick
Moderation: Ralf Melzer

Buchvorstellung am Donnerstag, 3. Dezember 2015 um 19:00 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn
Einladung

Am 30. November 2015 ist im Verlag J.H.W. Dietz Nachf. das Buch »Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland« erschienen. Der in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung entstandene Band analysiert aktuelle rechtspopulistische Erscheinungsformen sowie die Ängste und Vorurteile, die sie begünstigen. Dazu wurden die 2014 für die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung erhobenen Daten vom Institut für Interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld unter veränderten Fragestellungen neu ausgewertet. Die Autorinnen und Autoren untersuchen das Phänomen Rechtspopulismus aus wissenschaftlicher und journalistischer Perspektive. Dadurch gelingen Einblicke in ein gesellschaftliches Klima, das zunehmend von Enthemmung und Verrohung geprägt ist.


Rechtspopulismus im Schatten der Flüchtlingskrise
Analysen & Gegenstrategien

9. November 2015 | 14.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Mainz
Große Bleiche 18-20, 55116 Mainz

Wehret den Anfängen und handelt, bevor es zu spät ist!
In Gedenken an die Novemberpogrome gegen die jüdische Bürger_innen während der NS-Diktatur möchte das FES-Regionalbüro mit dieser Maxime eine öffentliche Fachveranstaltung anbieten - mit Expert_innen, die sich intensiv mit den Gefahren
eines aktuell wieder erstarkenden Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in neuen Formationen beschäftigen.

Mehr Informationen finden Sie hier im Programm.

Europas radikale Rechte ein Jahr nach der Wahl
Eine Zwischenbilanz

Veranstaltung/Fachtagung in Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Kompetenzzentrum Rechtsextremismus am 1. und 2. Juni 2015 im Haus 2 der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin

Als im Mai 2014 ein neues Europäisches Parlament gewählt wurde, konnte die radikale Rechte erschreckende Erfolge erzielen:
Nicht nur zogen verschiedene rechtspopulistische Parteien ins EU-Parlament ein, auch rechtsextreme Parteien wie die deutsche NPD, die ungarische Jobbik oder die griechische Goldene Morgenröte stellen Abgeordnete. Der Front National wurde mit 25 % bei der Europawahl sogar stärkste politische Kraft in Frankreich.

Der öffentlichen Veranstaltung am 1. Juni schloss sich eine Fachtagung am 2. Juni an, bei der einzelne Aspekte in Arbeitsgruppen vertieft wurden.
Weitere Informationen finden Sie hier im Programm.
Zusammenfassung der Konferenz in der Ausgabe 1|2015 der Reihe Impulse gegen Rechtsextremismus
Eröffnungsvortrag von Werner A. Perger in der Ausgabe 1|2015 der Publikationsreihe Im Wortlaut

Videodokumentation

Eröffnung der Fachtagung
Dr. Ralf Melzer (Leiter des Projekts "Gegen Rechtsextremismus" der Friedrich-Ebert-Stiftung) sowie Prof. Dr. Heinrich Best (Friedrich-Schiller-Universität Jena) eröffnen die Fachtagung "Europas radikale Rechte ein Jahr nach der Wahl - eine Zwischenbilanz".

Vortrag von Werner A. Perger
Werner A. Perger, politischer Journalist und Chronist, ehemaliger Leiter des Ressorts Politik der ZEIT, führt mit seiner Keynote Speech in die Thematik der zweitägigen Fachtagung "Europas radikale Rechte ein Jahr nach der Wahl - eine Zwischenbilanz" ein.

Podiumsdiskussion
Auf der zweitägigen Fachtagung "Europas radikale Rechte ein Jahr nach der Wahl - eine Zwischenbilanz" haben auf der Podiumsdiskussion über die Aspekte des Themas, Fragen des Publikums und live eingehende Fragen der Internet-User_innen miteinander Bettina Scharkus (Korrespondentin des ARD-Studio Brüssel), Knut Fleckenstein MdEP (SPD) aus Hamburg, Markus Engels (Presseattaché des EU-Parlaments) sowie Werner A. Perger diskutiert. Diese Diskussion wurde durch Franziska Schmidke (Friedrich-Schiller-Universität, Jena) moderiert.

Die komplette Playlist der Videos auf einen Blick finden Sie hier auf YouTube.

Per moderiertem Chat konnten Fragen, Anregungen und Kommentare direkt in diese Veranstaltung einfließen. Der Chat wurde durch Johannes Radke, Rechtsextremismusexperte und freier Journalist, moderiert und ist hier im Debattenportal SagWas.net aufrufbar.

Vorstellung der neuen FES-Mitte-Studie am 20. November 2014

Titelblatt der Studie

In Kooperation mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld entstand die neue FES-Mitte-Studie zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland. Diese ist unter dem Titel "Fragile Mitte - Feindselige Zustände" im November im Dietz-Verlag erschienen.

Programm
Verlagsvorschau | Dietz-Verlag

Pressemitteilung
Zusammenfassung

 

Andreas Zick / Anna Klein: Fragile Mitte - Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2014. Mit Beiträgen von Eva Groß, Andreas Hövermann und Beate Küpper. Herausgegeben für die Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer; Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn 2014. ISBN: 978-3-8012-0458-7, € 9,80 im Buchhandel

Debatte auf sagwas.net
Macht Markt radikal?

Diskussion zwischen Eva Maria Groß, Andreas Hövermann und Dr. Ralf Melzer über das Phänomen des "Marktförmigen Extremismus" anlässlich der FES-Studie "Fragile Mitte - Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2014"
Den Videomitschnitt der Debatte finden Sie hier in der Mediathek oder direkt bei YouTube.