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Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung

Hier finden Sie eine Liste aller Veranstaltungen der FES zum Thema Rechtsextremismus.

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Gefunden: 17

Titel der Veranstaltung 225366 EUROPA ist unsere Zukunft! Aber ist die Europäische Union noch zu retten?
Beschreibung Blickt man auf die vergangenen 10 Jahre zurück, so kann man den Eindruck bekommen, dass die Europäische Union (EU) von einer Krise in die nächste rutscht. Die hohen Arbeitslosenzahlen in den südlichen Mitgliedstaaten sind Folgeerscheinungen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Großbritannien steht nach dem Brexit-Votum vom Juni 2016 vor dem Austritt aus der europäischen Gemeinschaft. Immer mehr nationale Regierungen stehen unter Einfluss von rechtspopulistischen oder gar rechtsextremen Parteien.

Gleichzeitig ist Europa mit der Herausforderung konfrontiert, sich in einer rasant wandelnden Welt behaupten zu müssen. Die Beziehungen zu den USA sind seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump auf einem Tiefpunkt angelangt. China gewinnt immer mehr an Einfluss in der Welt und damit auch in Europa. Die Digitalisierung wandelt nicht nur das politische Geschehen, sondern verändert unser gesamtes Zusammenleben, privat und in der Arbeitswelt.

Die EU hat in den letzten 70 Jahren Frieden gesichert. Am 26. Mai 2019 wird wieder gewählt. Bis dahin gilt es eine ganze Reihe von wichtigen Fragen zu klären: Wie kann ein sozial gerechteres Europa gestaltet werden? Welche Visionen braucht es, um die Menschen wieder für die europäische Idee zu begeistern? Wie sieht die Zukunft der Eurozone aus? Welche Rolle kommt dabei z. B. Deutschland zu?

Tiemo Wölken MdEP gibt dazu eine thematische Einführung. Nach Kurzimpulsen der Mitdiskutant_innen, Professorin Dr. phil. Andrea Lenschow (Universität Osnabrück), Dr. Agr. Bettina Rudloff (Forschungsgruppe EU/Europa der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)) und Dr. Alexander Schellinger (Herausgeber des Buches „Die Zukunft der Eurozone“; angefragt) folgt die Podiumsdiskussion, moderiert von Cosima Schmitt (Journalistin und ZEIT-Autorin).
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Dienstag, 21.08.18
Uhrzeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort OsnabrückHalle / Schlosswall 1-9
49074 Osnabrück
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: 18_08_21_Europa_Osnabrueck MAIL.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 225366

Titel der Veranstaltung 228331 Eröffnungsveranstaltung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen Gießen
Beschreibung Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, der politische Extremismus wendet sich gegen ihre Grundbausteine. Wie bekämpft man erfolgreich Rechtsextremismus? Wie stärkt man Demokratie? Dies und mehr erfahren Sie in unserer Ausstellung.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, nach § 6 VersG Personen mit rechtsextremer Gesinnung von der Veranstaltung auszuschließen.
Ansprechpartn. Simon Schüler
Termin: Montag, 27.08.18 bis Freitag, 07.09.18
Uhrzeit: 09:45 Uhr (erster Tag) bis 11:15 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Ringallee 62
35390 Gießen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Hessen
Marktstraße10
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
e-Mail simon.schueler@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.
Material: FESREXGiessen.pdf

Titel der Veranstaltung 224642 "Aufbauende Tat statt niederreißender Polemik"- Das Wirken von Paul Löbe im Spiegel des heutigen Engagements gegen Rechtsextremismus
Beschreibung "Es braucht nicht niederreißende Polemik, sondern aufbauende Tat. Wollen wir vor der deutschen Geschichte bestehen, dann müssen wir uns, ob in Koalition oder Opposition, soweit zusammenfinden, daß Ersprießliches für unser Volk daraus wächst, (Lebhafter Beifall)"
Aus: Paul Löbes Eröffnungsrede in der 1. Sitzung des Deutschen Bundestages am 7. September 1949 in Bonn.

Paul Löbe (1875-1967) war es ein wichtiges Anliegen, dass politische Akteure aus den bitteren Erfahrungen der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland lernen und dafür kämpfen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Für die Opfer des Nationalsozialismus sprach sich Paul Löbe für eine Wiedergutmachungspolitik aus.

Was lässt sich heute von Paul Löbe lernen? Sein Leben, zur NS-Zeit und in der jungen Bonner Republik, dient als Impuls, um über Engagement gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und für Demokratie zu diskutieren.
Dabei wollen wir vor allem den Ilm-Kreis in den Blick nehmen. Hier kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Beleidigungen und Übergriffen auf Menschen mit Migrationshintergrund. Holocaust-Gedenkstätten wurden Opfer von Vandalismus. Und in keinem anderen Bundesland finden so viele Konzerte rechtsextremer Bands statt wie in Thüringen. Was braucht es im Ilm-Kreis, um die Netzwerke gegen Rassismus und Antisemitismus zu stärken? Wie können mehr Menschen dafür sensibilisiert werden, dass unsere Demokratie durch Vielfalt, Respekt und Toleranz füreinander stärker wird?
Ansprechpartn. Eva Nagler
Termin: Dienstag, 28.08.18
Uhrzeit: 19:30 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Lindenstraße 38
98693 Ilmenau
Kontaktanschrift Hotel Tanne
Lindenstraße 38
98693 Ilmenau
e-Mail erfmail@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: 28.08. Ilmenau-Aufbauende Tat statt niederreissender Polemik.pdf
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 224642

Titel der Veranstaltung 228023 Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen"
Beschreibung Rechtsextremismus hat viele Facetten - vom Vorurteil bis zur Gewalttat.
Wenn wir als Demokraten Rechtsextremen, Rechtsradikalen und Rechtspopulisten nichts entgegensetzen, laufen wir Gefahr, dass sie unsere Demokratie und die Menschenrechte aushöhlen. Darum ist es wichtig, rechten Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechenden Handlungen entschieden entgegenzutreten.
Die beste präventive Strategie gegen Angriffe von Rechts ist die Stärkung der Demokratie. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern muss immer wieder erlernt und erarbeitet werden. Und sie braucht engagierte Bürger_innen, die sie gestalten.
Die FES setzt sich seit vielen Jahren für die Stärkung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung ein und unterstützt alle, die sich gegen jede Form von rechter Ideologie wenden. Ein Baustein dieser Arbeit gegen Rechts ist die Ausstellung Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen.

Unsere Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" ist vom 30.8. - 19. 10. zu sehen in der Beruflichen Schule der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Der Eintritt ist frei!
Ansprechpartn. Dr. Juliane Sucker
Termin: Donnerstag, 30.08.18 bis Freitag, 19.10.18
Uhrzeit: 08:00 Uhr (erster Tag) bis 15:15 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Fritz-Triddelfitz-Weg 1f
18069 Berufsschule Rostock
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595
e-Mail juliane.sucker@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.
Material: FES-Rex-Ausstellung_final-alle-1-16-MV.pdf

Titel der Veranstaltung 226756 Ausstellungseröffnung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen"
Beschreibung Die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" des Landesbüros Niedersachsen zeigt die Gefahren auf, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenwürde ausgehen. Sie stellt die Grundlagen für rechtsextremes Verhalten und Einstellungen dar und zeigt, welche Formen rechtsextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können.

Wir freuen uns, diese Ausstellung vom 3.09.2018 bis 14.09.2018 in der BBS II in Delmenhorst zeigen zu dürfen.

Es werden sprechen:

Deniz Kurku MdL, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion gegen Rechtsextremismus
Birgit Langner-Ahrens, Berufsbildende Schulen II, Kerschensteiner Schule
Linda Matzke, Referentin im Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung
Jürgen Schulenberg, Mitglied im Sprecherrat Breites Bündnis gegen Rechts – Delmenhorst bleibt bunt
Ansprechpartn. Linda Matzke
Termin: Montag, 03.09.18 bis Freitag, 14.09.18
Uhrzeit: 10:00 Uhr (erster Tag) bis 12:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort BBS II, Wiekhorner Heuweg 56-58
27753 Delmenhorst
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: 18_09_3-14_REX_Delmenhorst.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 226756

Titel der Veranstaltung 219618 National, reaktionär, völkisch? Rechtspopulistische Bewegungen in Deutschland und Europa
Beschreibung In Deutschland etabliert sich wie anderen Ländern Europas der Rechtspopulismus. Am Rande des demokratischen Spektrums bedienen Populisten Klischees und Vorurteile. Dabei sind die Grenzen zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus fließend. Doch was ist der Rechtspopulismus genau und wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Ziel des Seminars ist die Untersuchung rechtspopulistischer Argumente und die Erarbeitung von Gegenpositionen im Sinne einer sozialen Demokratie.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 10.09.18 bis Freitag, 14.09.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnahmepauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219618

Titel der Veranstaltung 227113 Eine Revolte für ein autoritäres Europa? Der Kulturkampf des Rechtspopulismus und der Neuen Rechten
Beschreibung Ob in Deutschland, Österreich, Ungarn oder Frankreich – rechtspopulistische Parteien erzielen europaweit Erfolge. Die Ideologie für diese Parteien wird gerade in Deutschland von der sogenannten Neuen Rechten mitformuliert. Begleitet wird der Aufstieg des Rechtspopulismus durch politische Bewegungen wie die "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) oder die "Identitäre Bewegung" (IB).

Unser Seminar widmet sich vor allem der Situation in Deutschland und weitet entlang von ausgewählten Fallbeispielen den Blick auf den europäischen Rahmen.

Folgende Fragen stehen dabei im Zentrum:

Ist "Populismus" ein politischer Stil, der sich einer bestimmten Rhetorik ("Volk" vs. "Elite") bedient?
Sind rechtspopulistische Parteien eine Gefahr für die Demokratie – oder doch eher ein Stimmungsbarometer für politische Krisen?
Steckt hinter diesem Phänomen eine umfassende Weltanschauung, wie sie sich in der Ausrufung etwa einer "illiberalen Demokratie" durch den ungarischen Präsidenten Victor Orbán zeigt?
Was ist und welchen Einfluss hat die Neue Rechte in Deutschland, Frankreich und Österreich?
Gibt es ei­nen sog. "Rechtsruck"? Und gibt es auch einen Linkspopulismus?
Und was sollen wir Rufen wie "Volksver­räter" und "Lügenpresse" entgegensetzen?

Referent:
Richard Gebhardt, Publizist, Politikwissenschaftler und Referent in der Erwachsenenbildung
Ansprechpartn. Arne Cremer
Termin: Freitag, 14.09.18 bis Sonntag, 16.09.18
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Volksgartenstraße 6
40227 Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail arne.cremer@fes.de
Teilnahmepauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Anmeldung_Demokratiestark.pdf

Titel der Veranstaltung 228544 Eröffnungsveranstaltung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
Beschreibung Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, der politische Extremismus wendet sich gegen ihre Grundbausteine. Wie bekämpft man erfolgreich Rechtsextremismus? Wie stärkt man Demokratie? Dies und mehr erfahren Sie in unserer Ausstellung.

Die Ausstellung ist vom 17.09.-27.09.2018 zu sehen.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, nach § 6 VersG Personen mit rechtsextremer Gesinnung von der Veranstaltung auszuschließen.
Ansprechpartn. Simon Schüler
Termin: Mittwoch, 19.09.18 bis Freitag, 28.09.18
Uhrzeit: 08:00 Uhr (erster Tag) bis 09:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Solinger Str. 54
34497 Korbach
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Hessen
Marktstraße10
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
e-Mail Simon.Schueler@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.

Titel der Veranstaltung 226776 Amateursport und Rechtsextremismus: Gefahren und Chancen in der Auseinandersetzung
Beschreibung Sport nimmt eine zentrale soziale Rolle in Deutschland ein. Werte wie "Fair Play", das Erleben von Gemeinsamkeit, Teamgeist, Vielfalt und der Einsatz füreinander sind wichtige Aspekte, ohne die Demokratie im Großen wie im Kleinen nicht gelingen kann. Auf der anderen Seite können überstrapazierte Tendenzen wie Konkurrenz, der Fokus auf die Dominanz des Stärkeren und die Ausgrenzung sowie Verunglimpfung des Gegners auch zu einer aggressiveren Ausrichtung des Sports führen, die die Menschen nicht eint, sondern spaltet. In Kombination mit gesamtgesellschaftlichen Prozessen können rechtsextremistische Akteur*innen hier ansetzen und versuchen, den Sport und das Vereinsleben für Ihre menschenfeindliche Zwecke zu unterwandern und zu instrumentalisieren. Somit stellt der Umgang mit Rechtsextremismus und Populismus nicht nur in der Gesamtgesellschaft, sondern auch im Sport und dessen Vereine eine große Herausforderung dar.

Ziel der Tagung ist es, sowohl Möglichkeiten und Chancen, als auch Gefahren, die in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus für den Amateursport entstehen, anhand mehrerer Workshops sowie dem Gespräch, Austausch und Vernetzung von Aktiven und Interessierten herauszuarbeiten. Die Tagung soll aufzeigen, dass es zur souveränen Begegnung rechtsextremistischer Anlässe und Manipulationsversuche in der Gesellschaft der Anstrengung und Sensibilität aller bedarf. Auch der Sport ist hier gefordert, wenn es um die aktive Auseinandersetzung mit undemokratischen, rassistischen und menschenfeindlichen Äußerungen geht. Andererseits können Sportvereine vor allem eine Alternative zu den Angeboten darstellen, mit denen Rechtsextreme vor Ort Jugendliche und junge Erwachsene an sich zu binden versuchen. Sport besitzt das Potenzial, auch Minderheiten oder Neubürger*innen zu integrieren. Gerade, aber nicht nur in strukturschwachen, ländlichen Regionen kann er eine wichtige gesellschaftliche Funktion erfüllen. Auch diese wichtige Seite des Sports wird während der Tagung thematisiert.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen angeregten Austausch!
Ansprechpartn. Frederic Werner
Termin: Samstag, 22.09.18
Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort Sportgymnasium Von-Flotow-Straße 20
19059 Schwerin
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512789 und 512596, Fax 0385-512595
e-Mail frederic.werner@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.
Material: Einl_FachtagSportRex.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 226776

Titel der Veranstaltung 228913 Planspiel Rechtspopulismus in Europa
Beschreibung Kein Zweifel, der Rechtspopulismus in Europa gewinnt an Boden. In Ungarn,
Österreich, den Niederlanden, aber auch in Deutschland. Wie sind Dynamik und
Erfolge rechtspopulistischer Bewegungen zu erklären? Mit welchen Strategien
kann man ihnen begegnen?
Im Planspiel wird aufgezeigt, wie rechtspopulistische Parteien und Bewegungen in
einem fiktiven Land bestehende Krisen und Konflikte ausnutzen und für ihre Zwecke
missbrauchen können. Neben der Analyse der Erfolgsbedingungen von Rechtspopulismus
werden Strategien diskutiert, Rechtspopulismus entgegenzutreten und
Demokratie zu stärken.

Ansprechpartn. I.Koopmann/S.Schwebig-Piontzik
Termin: Montag, 24.09.18 bis Dienstag, 25.09.18
Uhrzeit:
Veranstaltungsort An der Kapelle 2
33104 Paderborn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Politische Akademie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
e-Mail schwebig-piontzik@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 219727 Parolen Paroli bieten - Argumentieren gegen Rechtspopulismus
Beschreibung Inhalte:

Definition Stammtischparolen
Beschaffenheit und Funktionsweisen von Diskriminierungsstrukturen, Vorurteilen und Parolen
Was macht das Reagieren schwer?
Wirkung von Diskriminierungsstrukturen
Parolen Paroli bieten: Gegenstrategien, Argumentationstechniken und Reaktionsmöglichkeiten auf menschenverachtende Parolen
Hilfreiche Reaktionsmöglichkeiten im Alltag
Umgang mit aggressiven Parolenschwingern

https://www.fes-mup.de/seminare/detail/parolen+paroli+bieten.834.html
Ansprechpartn. Katrin Matuschek
Termin: Montag, 24.09.18 bis Mittwoch, 26.09.18
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 12:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Mandelbaumweg 2
53177 Bonn-Bad Godesberg
Kontaktanschrift Friedrich Ebert Stiftung e.V.
Akademie Management und Politik
Marita Osmialowski
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883-7108
Fax: 0228 883-9223
e-Mail katrin.matuschek@fes.de
Teilnahmepauschale 210,00 Euro

Titel der Veranstaltung 220683 Interviews mit Rechtspopulist_innen - Profitipps und Praxistraining
Beschreibung Inhalt
Rechtspopulist_innen suchen die mediale Öffentlichkeit und punkten oft mit allzu einfachen Antworten. Sie polemisieren und bereiten den Boden für
Hass und Hetze. Medien müssen Strategien für den Umgang mit Mandatsträger_innen von rechtsaußen entwickeln, damit diese in Interviews oder Talkshows nicht die Oberhand gewinnen. Journalistinnen und Journalisten müssen typische Argumentationsmuster kennen, die zugrunde liegende Medienstrategie durchschauen und Fallstricke vermeiden.
In diesem Seminar analysieren wir Beispiele gelungener und missglückter Gespräche mit Rechtspopulist_innen. Wir erarbeiten Strategien und machen uns in praktischen Übungen fit fürs nächste Interview oder die nächste Moderation.

- Was genau ist Rechtspopulismus? Definition und Abgrenzung von verwandten Begriffen
- Die Medienstrategie der Rechten: Praxisbericht über Recherchen und Interviews im rechtspopulistischen Milieu
- Analyse von Interview-Situationen
- Strategien zum journalistischen Umgang mit Rechtspopulist_innen

Methoden
- Erfahrungsaustausch, Kartenabfrage und Brainstorming
- Kurzreferate mit Diskussion
- Gruppenarbeit zur Entwicklung von Frage-Strategien
- Interview-Übungen

Kompetenzgewinn
- Sie kennen die Argumentationsmuster von Rechtspopulist_innen.
- Sie wissen, wann sich ein Interview empfiehlt - und wann nicht.
- Sie bereiten sich gezielt auf solche Gespräche vor.
- Sie fühlen sich sicher im Umgang mit polemischen und vereinfachenden Antworten.

Zielgruppe
Journalist_innen aller Mediengattungen, die sich fit machen wollen für Gespräche mit Rechtspopulist_innen

Trainerteam
Ulrike Schnellbach, freie Journalistin, Trainerin, Moderatorin
Olaf Sundermeyer, Rechtsextremismusexperte des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Heike Bänsch, Schauspielerin (für die praktische Übung)

Teilnahmepauschale:
240,00 Euro (inkl. Übernachtung & Vollpension)
Ansprechpartn. Maximilian Raths
Termin: Montag, 15.10.18 bis Mittwoch, 17.10.18
Uhrzeit: 14:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Leutfresserweg 81-83
97082 Würzburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
JournalistenAkademie
Godesberger Allee 149
53170 Bonn
Tel.: 0228-8837124
e-Mail maximilian.raths@fes.de
Teilnahmepauschale 240,00 Euro
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 220683

Titel der Veranstaltung 226782 Rechtsextremismus - eine zunehmende Gefahr für unsere Demokratie?!
Beschreibung
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Donnerstag, 18.10.18
Uhrzeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Markthalle / Rathausplatz 2
27749 Delmenhorst
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 226782

Titel der Veranstaltung 227331 80 Jahre Reichsprogromnacht - Antisemitismus früher und heute
Beschreibung Am 9. November 2018 jährt sich die Reichspogromnacht zum 80. Mal. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden Tausende von Juden geschlagen, verhaftet oder sogar ermordet, jüdische Geschäfte wurden zerstört und fast in jeder Stadt die Synagogen in Brand gesetzt. Die Judenverfolgung während der NS-Zeit erreichte mit der Reichspogromnacht eine neue Dimension und der grausame Weg zum Holocaust war hiermit vorgezeichnet.

Heute werden Jüdinnen und Juden wieder auf offener Straße angegriffen, auf Schulhöfen und in Fußballstadien gilt "Jude" als Schimpfwort. Judenfeindliche Parolen auf Demonstrationen gegen Israel und antisemitisch motivierte Attentate werfen Fragen auf: Hat der Antisemitismus in Deutschland und Europa zugenommen? Woher kommt er und wer ist Antisemit_in? Sind dies vor allem Rechtsextreme oder Migrant_innen muslimischer Herkunft? Oder kommt der Antisemitismus aus der "Mitte der Gesellschaft"?
Wir wollen den Antisemitismus von früher und heute genauer in den Blick nehmen und der Frage nachgehen, inwiefern sich der Antisemitismus mit der Zeit gewandelt hat. Was sind darüber hinaus die gegenwärtigen Herausforderungen durch antisemitische Einstellungen, Propaganda und Aktionen?

Sie sind herzlich eingeladen, mit uns darüber zu diskutieren!
Ansprechpartn. Silvia Wittig
Termin: Mittwoch, 21.11.18
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Büchsenstrasse 33
70174 Stuttgart, Hospitalhof
Kontaktanschrift Fritz-Erler-Forum
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-24839440, Fax 0711-24839450
https://www.fes.de/de/fritz-erler-forum/
e-Mail silvia.wittig@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: FES_Programm_80 Jahre Reichspogromnacht_21Nov_Stg.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 227331

Titel der Veranstaltung 219654 Das "christliche Abendland" als Hüterin der Frauenrechte - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus
Beschreibung Frauen sind im öffentlichen Raum präsenter denn je. Feministische Strategien und Forderungen wie die Quote sind in der Gesetzgebung angekommen. Ist also im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung erreicht?
Aktuelle Gesellschaftsbilder, feministische Strömungen und rechtspopulistische Argumentationsmuster werden im Seminar untersucht und anhand politischer Ereignisse und gesellschaftlicher Entwicklungen in Deutschland kritisch hinterfragt.

Dieses Seminarangebot richtet sich speziell an Frauen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 26.11.18 bis Freitag, 30.11.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Ewiger Straße 7 - 9
57439 Attendorn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnahmepauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219654

Titel der Veranstaltung 227557 Dem rechten Netzwerk entschlossen begegnen - Ideenwerkstatt zur Entwicklung der Zivilgesellschaft
Beschreibung Seminarreihe: NRW demokratiestark

Rechtsextremistische Erscheinungen sind in den letzten Jahren vielfältig und zahlreicher geworden.
Wir beobachten nicht nur Parteien, Jugendorganisationen und Kameradschaften.

Die Aktivitäten und Erscheinungsformen der rechten Szene reichen von der Heimatpflege und vermeintlichen Unter­stützung der Naturschutzbewegung über die Organisation von Rockkonzerten bis hin zum Betreiben eigener Verlage und professioneller Videoportale. Pegida, Dügida, Hogesa, die Identitäre Bewegung, Reichsbürger oder die „Ein-Prozent-Bewegung“ sind zu Symbolen dafür geworden, wie soziale Medien gezielt zum Ausbau eines umfassenden rechten Netzwerkes genutzt werden.

Mit diesem Seminar wollen wir einerseits die verschiedenen Erscheinungsformen des rechten Netzwerks in den Blick nehmen und in seiner Wirkungsweise anhand konkreter Beispiele und Gruppierungen tiefgehend analysieren.

Ausgehend von dieser Analyse sollen im Rahmen einer anschließenden Ideenwerkstatt konkrete Ideen und Hand­lungskonzepte entwickelt werden, welche die politische und zivilgesellschaftliche Arbeit im eigenen Stadtteil, Viertel oder im Dorf stärken sollen. Dafür wird beispielhaft der Aktionsplan der Stadt Dortmund gegen Rechtsextremismus vorgestellt und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch eröffnet.

Ziel des Seminars ist es, am Ende gemeinsam konkrete Ideen und Handlungskonzepte zur Entwicklung der Zivilge­sellschaft zu erarbeiten, um in verschiedenen gesellschaftlichen Handlungsfeldern den Angriffen von rechts auf un­sere freiheitliche Grundordnung zu begegnen und die Demokratie zu stärken.



Referent & Seminarleitung:

Heiko Weßel



Referentin:

Birgit Miemitz, Dortmunder Aktionsplan gegen Rechtsextremismus
Ansprechpartn. Arne Cremer
Termin: Freitag, 30.11.18 bis Sonntag, 02.12.18
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Graurheindorfer Str. 149
53117 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail arne.cremer@fes.de
Teilnahmepauschale 50,00 Euro
Material: Seminarprogramm_Ideenwerkstatt Demokratiestark.pdf
Anmeldung_Ideenwerkstatt_Demokratiestark.pdf

Titel der Veranstaltung 219945 Parolen Paroli bieten - argumentieren gegen Rechtspopulismus
Beschreibung Rassistische Aussagen zu kontern fällt leicht: Sie sind menschenverachtend und falsch. Bei rechtspopulistischen Aussagen jedoch fällt es häufig schwerer, ihren Inhalt spontan zu erfassen und zugleich Plausibles von Parolen zu unterscheiden. Hierzu vermittelt dieses Seminar praxisnah und wissenschaftlich fundiert Regeln des gesunden Menschenverstands und gibt logische Tipps zum Vermeiden häufiger Denkfehler und für strategisches Ordnen der eigenen Gedanken.
Sie lernen hier anhand anschaulicher Beispiele auch mit provokanten Äußerungen souverän umzugehen und Ihre eigenen Standpunkte einem Qualitätscheck zu unterziehen. Rhetorische Übungen erleichtern die Übertragung der Inhalte in den politischen Alltag. Wir analysieren gemeinsam einzelne Argumente und ganze Redebeiträge, simulieren verschiedene Rollen und Positionen und gewinnen so Handlungssicherheit im Umgang mit Rechtspopulist_innen.
Ansprechpartn. Christine Stolpe
Termin: Freitag, 07.12.18 bis Samstag, 08.12.18
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Hachestraße 10
45127 Essen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
PA/ KommunalAkademie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
e-Mail christine.stolpe@fes.de
Teilnahmepauschale 50,00 Euro
Material: Programm_KomAka_ParolenParoli.pdf
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 219945